Die ganz grosse Liebe

12 01 2008

Hans-Joachim Eckstein, aus dem Buch „Du liebst mich, also bin ich“

Die ganz grosse Liebe

Wenn wir uns an einen anderen Menschen hängen, weil uns die Suche nach uns selbst zu mühsam ist,
dann haben wir ihn schon verloren, bevor wir ihn gefunden haben.

Wenn wir aus Selbsthass in die Liebe zu einem anderen Menschen fliehen, dann wird unsere Liebe zu ihm in Hass umschlagen, sobald er uns und somit zu uns selbst gehört.

Wenn sich unser Ideal von Liebe nur in Erwartungen an den anderen äussert und nicht in unserer Bereitschaft für ihn, dann werden wir auf die Bereitschaft eines anderen wohl umsonst warten.

Wenn…. ja, wenn das alles so ist, dann sollten wir wohl mehr von uns erwarten als von der grossen Liebe – das erwartet die Liebe von uns.

Liebe Grüsse





Weisheiten aus dem Film „Ritter aus Leidenschaft“

29 12 2007

Gestern habe ich im TV wieder einen meiner Lieblingsfilme gesehen. Ritter aus Leidenschaft. Ein super Film. Der Film hat mich dazu animiert, wieder einige neue Bilder mit Weisheiten und Filmzitate in das christliche ecard Portal einzustellen, es kamen gute Weisheiten darin vor. Vor allem ging es darum, dass es hieß: es ist möglich „seine Sterne neu zu ordnen“ – das heißt, sein Leben neu zu ordnen, und dass man es sehr wohl schaffen kann, wenn man nur WILL. Ich bin auch gerade dabei, und nicht nur weil wieder Neujahr ist, bin schon seit einiger Zeit am Ball. Die Grußkarten könnt ihr versenden oder downloaden. Hier einige Beispiele:

Ritter aus Leidenschaft 1

Schritt für Schritt

und zum Thema Liebe:

liebe

-Zu den Filmzitaten-

Gefallen Sie euch?





zu bedenken

22 12 2007

Die Zeit in der wir leben

Wir haben höhere Gebäude und breitere Autobahnen, aber unser Toleranzniveau ist geringer und unser Geist ist enger.

Wir geben mehr aus, aber wir haben weniger Freunde.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien.

Wir haben mehr Kompromisse, aber weniger Zeit.

Wir haben mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen, mehr Medikamente, aber weniger Gesundheit.

Wir haben unser Eigentum vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.

Wir reden viel, aber wir lehnen noch mehr ab.

Wir sind bis zum Mond gekommen und zurück, aber wir überqueren kaum unsere eigene Straße, um unseren Nachbarn zu treffen.

Wir kommen bis zwischen die Sterne, aber nicht tief in unser Inneres.

Wir haben höhere Einkommen, aber weniger Moral.

Wir haben weit mehr zu essen, aber wir ernähren uns falsch.

Die Häuser sind schöner geworden, aber es gibt mehr zerbrochene Haushalte.

David Ridl, Benediktiner-Pabst