Die ganz grosse Liebe

12 01 2008

Hans-Joachim Eckstein, aus dem Buch „Du liebst mich, also bin ich“

Die ganz grosse Liebe

Wenn wir uns an einen anderen Menschen hängen, weil uns die Suche nach uns selbst zu mühsam ist,
dann haben wir ihn schon verloren, bevor wir ihn gefunden haben.

Wenn wir aus Selbsthass in die Liebe zu einem anderen Menschen fliehen, dann wird unsere Liebe zu ihm in Hass umschlagen, sobald er uns und somit zu uns selbst gehört.

Wenn sich unser Ideal von Liebe nur in Erwartungen an den anderen äussert und nicht in unserer Bereitschaft für ihn, dann werden wir auf die Bereitschaft eines anderen wohl umsonst warten.

Wenn…. ja, wenn das alles so ist, dann sollten wir wohl mehr von uns erwarten als von der grossen Liebe – das erwartet die Liebe von uns.

Liebe Grüsse





Liebesbrief

12 01 2008

Der Liebesbrief des Vaters 
 
Mein Kind,

Ich kenne dich durch und durch (Psalm 139,1)
Ich weiß, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2)
Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3)
Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31)
Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1. Mose 1,27)
Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)

Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jeremia 1,4-5)
Ich habe dich bereits im Augenblick der Schöpfung erwählt. (Epheser 1,11-12)
Du bist kein Zufallsprodukt. (Psalm 139,15)
Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,16)
Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apostelgeschichte 17,26)
Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Psalm 139,14)
Ich habe dich im Leib deiner Mutter gebildet. (Psalm 139,13)
Von Geburt an bin ich dein Halt. (Psalm 71,6)
Mein Bild wurde durch Menschen verunstaltet, die mich nicht kennen. (Johannes 8,41-44)
Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4,16)
Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Johannes 3,1)
Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. (1. Johannes 3,1)
Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Matthäus 7,11)
Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5,48)
Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jakobus 1,17)
Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)
Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29,11)
Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31,3)
Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Psalm 139,17-18)
Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zefanja 3,17)
Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32,40)
Du bist in besonderer Weise mein Eigentum. (2. Mose 19,5)
Ich will dir mein Land geben und alles, was darin ist. (Jeremia 32,41)
Ich will dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jeremia 33,3)
Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4,29)
Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37,4)
Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Philipper 2,13)
Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst. (Epheser 3,20)
Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thessalonicher 2,16-17)
Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos.(2. Korinther 1,3)
Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34,18)
Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich. (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21,3-4)
Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21,4)
Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Johannes 17,23)
Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Johannes 17,26)
Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1,3)
Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Römer 8,31)
Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5,18-19)
Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Korinther 5,18-19)
Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Johannes 4,10)
Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8,32)
Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Johannes 2,23)
Nichts kann dich von meiner Liebe trennen (Römer 8,38-39)
Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lukas 15,7)
Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3,14-15)
Ich frage dich: “Willst du mein Kind sein?” (Johannes 1,12-13)
Ich erwarte dich. (Lukas 15,11-32)

In Liebe, dein Vater,

der allmächtige Gott





Bewunderer oder Nachfolger?

12 01 2008

Jesus will keine Bewunderer sondern Nachfolger.

Die Bewunderer rühmen die großen Taten Jesu in der Welt von gestern.
Die Nachfolger wissen, daß Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.

Die Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Die Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.

Die Bewunderer sind heute begeistert von Jesus und morgen von einem anderen.
Die Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.

Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Die Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?

Die Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Die Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.

Nein – Jesus will keine Bewunderer; auf sie kann er verzichten.
Auf Nachfolger nicht.

(Sören Kierkegaard )





The Winner takes it all

6 01 2008

Jesus Christus

Heute gelesen:

The winner is a part of the answer.
The loser is always a part of the problem.

The winner always has a plan.
The loser always has an excuse.

The winner says let me do it for you.
The loser says that’s not my job.

The winner sees answer in every problem.
The loser sees a problem in every answer.

The winner says it may be difficult but it’s possible.
The loser says it may be possible but it’s difficult.

The winners makes things happen.
The loser wonders what happened.

The winner takes responsibility of his life.
The loser sees himself as a victim of others.

The winner gives selfless service to others.
The losers expect others to serve him.

The winner cares about others.
the losers cares only about himself and whether others care him.

The winner is a part of the team.
The loser is apart from the team.

The winner says I must do something.
The loser says something must be done.

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